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Home2018-01-15T00:13:32+00:00

Das japanische Schriftzeichen „KI“ steht für Lebensenergie die allem inne wohnt und Lebendigkeit verleiht. KI steht gleichzeitig auch für Körperintelligenz, das eigene Wissen des Körpers um seine natürliche Ganzheit. Im Laufe des Lebens erlernen wir verschiedene Muster, die diese Lebendigkeit unterdrücken und blockieren, um den Erwartungen unserer Umwelt zu entsprechen.Wir machen uns hart, verbiegen uns, bauen Schutzhüllen und Pufferzonen auf und schneiden uns so von unserer eigenen Lebendigkeit und Lebensfreude ab. Im Übungsfeld der KI-Erfahrung erleben wir diese Muster bewusst und erkunden spielerisch alternative Handlungsfreiräume.

In den meisten Kampfkünsten, Bewegungs- und Energiearbeitsystemen lernt man, über äussere Formen und Techniken Energie zu entwickeln und zu kultivieren. Im KI geht der Weg von Innen nach Aussen.
In der Ki-Arbeit lernen wir unsere natürliche Energie wieder zu spüren. Indem wir sie annehmen und frei laufen lassen, kann sie ihre dem Moment entsprechende Form durch Körper und Bewegung ausdrücken. Die ,richtige‘ Form entsteht so von Innen heraus.

Am Anfang geht das Spüren noch stark über die physische Wahrnehmung.
Im fortgeschrittenen Bereich gehen wir mehr auf die feinstoffliche Wahrnehmung der Energie und deren Anwendung in verschiedenen Alltagsbereichen ein.

Die Arbeit mit Körperintelligenz wurde von Karl Grnuick entwickelt. Wir bringen im Training unsere eigenen Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen mit ein und nutzen dabei Elemente aus der Kampfkunst, Energie- und Körperarbeit, Therapie, Massage, Tanz und Musik. Geübt wird meistens paarweise. Es gibt aber auch  Übungen die alleine oder mit einer Gruppe gemacht werden.